Von Adorf bis Zerlett: 33. Internationales Filmfestival Braunschweig beendet

Astor Braunschweig beim Internationalen Filmfestival Braunschweig 2019

108 Langfilme und 182 Kurzfilme, dazu viele weitere Veranstaltungen an sechs Tagen: Das 33. Internationale Filmfestival Braunschweig lockte wieder zahlreiche Cineasten und Filmschaffende aus der Region, ganz Deutschland und Europa an. Gestern ging das Festival zu Ende. Der Höhepunkt ging aber schon am Samstagabend über die Bühne des Staatstheaters. Dort wurde Schauspieler Mario Adorf mit der „Europa“ geehrt.

Ich war auf dem Filmfestival wieder für Radio Okerwelle unterwegs und konnte unter anderem mit Elke Margarete Lehrenkrauss, die mit ihrem Film Lovemobil den neu eingeführten Frauenfilmpreis „Tilda“ und den „Heimspiel“-Preis abräumte, dem musikalischen Ehrengast Helmut Zerlett, der diesmal den „Weißen Löwen“ für sein Lebenswerk als Filmmusikkomponist bekam, und nach der Preisverleihung auch kurz mit Mario Adorf sprechen. Thorsten Rinke, der neue Vorsitzende des Filmfestvereins, zog zum Abschluss und in meinem Beitrag ein durchweg positives Fazit.


Mein Radiobeitrag zum Nachhören


Es hat wie jedes Jahr wieder viel Spaß gemacht! Ich habe viele nette Menschen getroffen, die ich zum Teil nur einmal im Jahr auf dem Filmfestival sehe und hatte interessante Begegnungen mit tollen Künstlern. Ein paar Eindrücke habe ich hier zusammengestellt:

Highlights Internationales Filmfestival Braunschweig 2019 Markus Hörster

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